Shooting Art "Faces" Beast Man

" BEAST MAN"against animal slaughter

by Ulrich HM Wolf

Fotografie, Druck auf 3 mm starkem Alu Dibond, laminiert.

 

Wir verurteilen jede Art der Tiertötung aufs Schärfste, da sie grundsätzlich mit Schmerzen und Angst der Tiere verbunden ist. Außerdem appellieren wir an die zuständigen Politiker und Behörden verstärkt Kontrollen durchzuführen, um illegales, nicht genehmigtes Schächten zu unterbinden. Wir bitten zudem, um ein ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens sowie eine Unterbindung des Exports von Tieren zur rituellen Schlachtung und dem Import dieser Produkte.

Wenn Sie schockiert sind über Berichte und Geschichten über das Schächten, sollten Sie auch konsequenterweise gegen das Schlachten der Tiere sein, den die meisten Tiere werden im Schlachthof geschächtet. Der Verzicht auf tierische Produkte ist der einzige Weg den Tieren die Angst und Panik vor der Schlachtbank zu ersparen. Hier finden Sie ein paar Alternativen zum Fleisch, die Tiere werden es Ihnen danken.
Quelle"Tierschutzbüro"

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Shooting Art "Faces" Poisoner

Faces "Poisoner"  by Ulrich HM Wolf


ein Pestizid im Fadenkreuz

Der US-Agromulti Monsanto brachte es 1974 unter dem Namen Roundup auf den Markt. Heute wird Glyphosat in verschiedenen Varianten und von zahlreichen Unternehmen produziert und vertrieben. Die Produkte enthalten unterschiedliche Mengen an Glyphosat und Hilfsstoffe. Art und Zusammensetzung der Zusatzstoffe sind bisher das Geschäftsgeheimnis von Monsanto und anderen Herstellern und werden nicht veröffentlicht.

Glyphosat wirkt über die Blätter und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess in den Pflanzen. Der Einsatz von Glyphosat auf landwirtschaftlichen Nutzflächen war vor der Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen mit Herbizidtoleranz nur dann möglich, wenn auf dem Acker nicht gleichzeitig Kulturpflanzen wuchsen. So ist Roundup die Ursache für die Entwicklung der Gensoja und für den Anbau genmanipulierter Pflanzen mit Herbizidtoleranz.

1996 gelang es Monsanto, ein bakterielles Gen in Sojabohnen einzubauen, mit Hilfe dessen die Pflanzen ein bestimmtes Enzym, das EPSPS (5-Enolpyruvylshikimat-3-phosphat- Synthase) produzieren. Dieses Enzym lässt die Sojapflanzen den Giftregen überleben. Seither werden so genannte Roundup-Ready-(RR)-Soja, -Mais, -Raps, -Zuckerrüben, -Baumwolle und -Alfalfa, vor allem in den USA, Argentinien, Brasilien und Kanada kommerziell angebaut. 2013 wuchsen auf 175 Millionen Hektar genmanipulierte Pflanzen, über 95 Prozent des Gen-Soja und knapp 80 Prozent der sonstigen Gen-Pflanzen sind herbizidresistent, überwiegend gegen Glyphosat. Monsanto ist der führende Hersteller von Glyphosat sowie von Gen-Saatgut. Quelle"umweltinstitut"

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Shooting Art "Faces"

"with blinkers through life"by Ulrich H M Wolf

Fotografie, Druck auf 3 mm starkem Alu Dibond, laminiert.

Limitierte Auflage von 10 Stück.

190 x 124 cm, inklusive Hängevorrichtung.

Preis: 4.500 €

Die Scheuklappe ist ein am Kopf des geschirrten Pferdes angebrachtes Lederstück, das den Blickwinkel der Augen des Pferdes so einengt, dass es nur nach vorne blicken kann. So wird es durch Vorgänge, die neben seinem Kopf passieren, nicht abgelenkt oder scheu gemacht. 

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